Du kennst den Muttertag.
Geschenke, Besuch, ein hübsch gedeckter Kaffeetisch, den du selbst vorbereitet hast. Dieses Jahr ist es anders.
Drei Tage, an denen du die Gefeierte bist.
Drei Tage am höchsten Badesee Österreichs, an denen sich alles um dich dreht.
Nur du, dein Körper und eine kleine Runde Frauen, die sich bewusst Zeit nehmen, dich verstehen und dich annehmen, wie du bist.
Es ist Abend. Du lässt dich aufs Sofa fallen, endlich Ruhe.
Die Spülmaschine läuft. Sportverein, Hausaufgaben, Kinderarzt, Wäsche, Einkauf, und dazwischen die Liste, die nie kürzer wird. Und wie an so vielen Tagen war für dich heute keine Minute dabei.
Und selbst wenn es einmal still wird im Außen: Wer bist du eigentlich, wenn gerade niemand etwas von dir will?
Irgendwo zwischen Wäschekorb und Kalender fällt dir auf, dass du längst nicht mehr sagen kannst, was du selbst eigentlich brauchst.
Du kommst als Frau, die funktioniert.
Du gehst als Frau, die sich wieder spürt.
Das ist kein persönliches Versagen. Dahinter steckt ein Muster. Jeder Mensch trägt beide Energien in sich, die männliche und die weibliche, und wir brauchen beide. Die männliche Energie bringt dich durch den Tag, sie organisiert, entscheidet, hält den Laden zusammen. Das Problem ist nicht, dass du sie lebst. Das Problem ist, dass kaum noch Platz für die andere bleibt.
Und genau das verlangt die Welt von dir, jeden Tag ein bisschen mehr. Immer machen, immer verfügbar sein. Viele von uns haben darüber verlernt, wie sich die weibliche Seite anfühlt. Dieses Sein ohne Zweck, das Sich-führen-Lassen, das Genießen. Manche haben es nie gekannt.
Und dein Körper merkt das als Erster. Wenn du dauerhaft im Macher-Modus läufst, immer angespannt, immer in Bereitschaft, dann meldet er sich. Bei vielen Frauen zeigt sich das im Zyklus, im Schlaf, in der Verdauung, in einer Erschöpfung, die kein Wochenende mehr wegräumt.
Das sind keine Zeichen von Schwäche. Das ist die Sprache deines Körpers, der dich zurück ins Gleichgewicht rufen will.
Dein Körper flüstert, lange bevor er schreit.
Wir glauben an einen anderen Weg. Dein Körper ist kein Problem, das du verwaltest. Er ist ein Kompass. Und du bist ein Teil der Natur. Die Natur atmet in Rhythmen, in Ebbe und Flut, in Wachsen und Ruhen. Du auch.
Kein getakteter Stundenplan. Ein ruhiger Rhythmus aus Impulsen, Bewegung und echter Ruhe.
Der Morgen beginnt am Wasser, noch vor dem Frühstück. Ein paar ruhige Bewegungen, Jasmin führt, und du checkst bei dir ein, bevor der Tag es tut. Wie steht dein Körper heute? Was braucht er?
Danach ein Frühstück, das deine Hormone nährt und dich satt und wach in den Tag schickt.
Später gehst du mit Lilli über die Bergwiese. Du zerreibst ein Blatt zwischen den Fingern, hältst es dir unter die Nase und riechst zum ersten Mal seit Langem, wonach Frühling schmeckt. Die ersten Kräuter der Saison, Löwenzahn, Frauenmantel, Schafgarbe.
Und wenn dir nach nichts ist, ist auch das richtig. Du ziehst dich zurück, an den See, in die Sauna, aufs Zimmer, und tust drei Tage lang etwas, das du dir sonst nie erlaubst. Nichts.
Am Abend sitzt ihr am Feuer. Eine Tasse Tee in den Händen, die Wärme im Gesicht, Gespräche, die tiefer gehen als alles, wofür sonst Zeit bleibt. Hier stellst du dir die eine Frage. Was bedeutet Weiblichkeit für mich?
Was in deinem Körper wirklich passiert, von Zyklus bis Wechseljahre, endlich in Worten, die hängen bleiben.
Die ersten Pflanzen der Bergwiese kennen, riechen und verstehen, mit Lilli mitten in der Natur.
Mit Jasmin zurück ins Spüren. Sanft, klar und genau da, wo dein Körper es braucht.
Runterkommen, ankommen, das Nervensystem beruhigen. Ruhe, die du mit nach Hause nimmst.
Am Feuer der Frage nachgehen, was Weiblichkeit für dich bedeutet, mit Frauen, die Ähnliches kennen.
Sauna, Wasser, freie Zeit. Der Raum, dich punktuell ganz herauszuziehen und einfach nur zu genießen.
Sonntag, Muttertag. Du lädst deine Tasche ins Auto und merkst, dass deine Schultern zum ersten Mal seit Monaten unten sind.
Und versteh das nicht falsch. Es geht nicht darum, dich aufzuladen, damit du danach noch mehr schaffst. Das wäre die alte Tretmühle mit vollem Tank. Hier beginnt etwas anderes.
Drei Tage lang hat niemand etwas von dir gewollt. Du bist im glasklaren Wasser geschwommen, du hast gerochen, wonach eine Bergwiese im Mai riecht, und du hast deinem Körper zugehört, statt ihn wegzudrücken. Jetzt nimmst du ihn ernst. Du spürst, wonach er ruft, und du weißt, womit du ihn zurück ins Gleichgewicht bringst.
Du fährst nicht mit ein paar schönen Erinnerungen nach Hause, sondern mit einem Plan. Ganz konkret, für deinen Alltag. Kleine Dinge aus Bewegung, Atmung, Ernährung und Kräutern, die zu deinem Leben passen und die du wirklich umsetzt. Nicht irgendwann. Ab dem Tag, an dem du zurückkommst.
Und wenn das Leben das nächste Mal an dir zerrt, kippst du nicht mehr um. Du hast einen Ort in dir, zu dem du zurückfindest.
Du gehst nicht mit Erinnerungen.
Du gehst mit einem Weg zurück zu dir.
Ein Vier-Sterne-Haus direkt am See. Du wohnst im Doppelzimmer zur Einzelnutzung und hast so deinen eigenen Rückzugsort, in den du dich jederzeit zurückziehen kannst.
Der Wellnessbereich steht dir offen. Über die inkludierte Premium-Card gehören eine Bootsfahrt und die Seilbahn dazu. Versorgt bist du mit Dreiviertelpension: Frühstück, Mittagsjause und ein warmes, buntes Abendbuffet.
Der Weißensee ist der höchstgelegene Badesee Österreichs und einer der saubersten Seen Europas. Eingebettet zwischen bewaldeten Bergen, weit weg vom Trubel, mit Wasser, das bis auf den Grund klar ist. Schon die Fahrt hinauf macht dich langsamer.
Alles, was du hier siehst, ist echt. Diese Fotos sind am Weißensee und im Hotel Regitnig entstanden,
kein einziges Stockbild ist dabei. Genau so wirst du es vorfinden.
Kräuterpädagogin, Hormon-Coach & gelernte Krankenschwester
Lillis medizinisches Wissen ist nie weg gewesen, sie greift bis heute täglich darauf zurück. Dazu ihr pädagogischer Blick, der Kompliziertes einfach macht. Seit vier Jahren führt sie Frauen durch die Kräuterwelt, seit anderthalb als Hormon-Coach.
Warum sie das tut? Weil Eigenverantwortung für sie der Kern von allem ist. Und die braucht Wissen. Über Pflanzen, das fast verloren ist. Über Hormone, das nicht einmal ein Arzt im Studium lernt. Genau deshalb ist jede Frau selbst gefragt.
Physiotherapeutin, Sportwissenschaftlerin, Ernährungsberaterin (LCHF) & Hormon-Coach
Jasmin bringt den Körper in Bewegung und sieht aus vier Blickwinkeln, wie eng Muskeln, Ernährung und Hormone zusammenspielen.
Warum ihr das am Herzen liegt? Weil bewusst Frau sein für sie damit beginnt, den eigenen Körper, seine Zyklen und Bedürfnisse wirklich zu verstehen, statt sie zu ignorieren oder zu bekämpfen. Aus ihrer Arbeit mit funktioneller Medizin, Ernährung und Bewegung ist der Wunsch gewachsen, Frauen genau dieses Bewusstsein zu schenken, ganzheitlich und im Einklang mit ihrer Weiblichkeit.
Dieses Retreat ist ihr Herzensprojekt. Sie möchte, dass Frauen ihrem Körper wieder vertrauen und lernen, ihn bewusst zu erleben und zu stärken.
Deine An- und Abreise planst und bezahlst du selbst, so kommst du so an, wie es für dich am besten passt.
Der nächste Flughafen ist Klagenfurt. Mit dem Zug reist du bis Greifenburg. Ein Shuttle vor Ort ist sehr wahrscheinlich, die konkreten Infos dazu bekommst du spätestens im März.
Die Getränke im Hotel sind nicht im Preis enthalten, die rechnest du vor Ort direkt mit dem Haus ab.
Die ersten drei Frauen buchen für € 999.
Zehn Plätze, vergeben in der Reihenfolge der Anmeldungen, die ersten drei zum Frühbucherpreis. Du buchst direkt über den Button und wählst dort, ob du auf einmal oder in Raten zahlst.
Jetzt Platz sichernDer Beitrag wird nicht erstattet. Bist du verhindert, darfst du selbst eine Vertretung nachrücken lassen, die deinen Platz übernimmt.
Du gibst und gibst. Aber aus einem leeren Fass lässt sich nichts mehr schöpfen. Erst wenn du selbst wieder voll bist, hast du anderen etwas zu geben.
Schenk dir dieses Retreat zum Muttertag. Drei Tage am Weißensee, an denen einmal du im Mittelpunkt stehst. Als Frau und als Mutter.
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